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Henry Ernest Dudeney

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Das Rätsel des Ablasspredigers

The Canterbury Puzzles, Nr. 2

Der sanftmütige Pardoner, »der gerade vom Hofe Roms gekommen war«, bat um Entschuldigung; aber die Gesellschaft wollte ihn nicht verschonen. »Freunde und Mitpilger«, sagte er, »das Rätsel, das ich gemacht habe, ist in der Tat nur ein armseliges Ding, aber es ist das beste, das ich mir ausdenken konnte. Gebt mir die Schuld, wenn es euch nicht gefällt, weil ich mich in solchen Dingen nicht auskenne.«

Aber seine Erfindung wurde sehr gut aufgenommen. Er legte den dazugehörigen Plan vor und sagte, dass er vierundsechzig Städte darstelle, die er auf einigen seiner Pilgerreisen durchqueren musste, und dass die Linien, die sie verbinden, Straßen seien. Er erklärte, dass das Rätsel darin bestehe, von der großen schwarzen Stadt auszugehen und alle anderen Städte in fünfzehn geraden Pilgerfahrten einmal zu besuchen, und zwar nur einmal.

Versuchen Sie, die Route in fünfzehn geraden Linien mit deinem Bleistift nachzuzeichnen. Sie können dort enden, wo Sie wollen, aber beachten Sie, dass das Weglassen einer kleinen Straße am Ende des Rätsels beabsichtigt ist, da es anscheinend unmöglich war, diesen Weg zu gehen.

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