Amusements in Mathematics, Nr. 27
Jeder kennt die Schwierigkeiten, die beim Wechselgeld häufig auftreten, und weiß, wie hilfreich es ist, wenn eine dritte Person mit ein paar Münzen in der Tasche dabei hilft, die Angelegenheit zu klären.
Hier ein Beispiel: Ein Engländer betrat ein Geschäft in New York und kaufte Waren im Wert von 34 Cent. Er hatte nur einen Dollar, eine Drei-Cent- und eine Zwei-Cent-Münze dabei. Der Ladenbesitzer hatte nur einen Halb- und einen Vierteldollar. Doch zufällig war ein anderer Kunde anwesend. Als er um Hilfe gebeten wurde, holte er zwei Zehncentstücke, eine Fünf-Cent-Münze, eine Zwei-Cent-Münze und eine Ein-Cent-Münze hervor.
Wie gelang es dem Ladenbesitzer, das Wechselgeld herauszugeben?
Für diejenigen Leser, die mit dem amerikanischen Münzsystem nicht vertraut sind, sei nur gesagt, dass ein Dollar hundert Cent wert ist und ein Zehncentstück zehn Cent.
Ein Rätsel dieser Art sollte normalerweise keine Schwierigkeiten bereiten, wenn man es richtig angeht.