Literaturverzeichnis
An dieser Stelle führen wir vor allem Sammelwerke an. Die Inhalte der einzelnen Bücher weisen große Überschneidungen auf – kein Wunder, schöpfen doch alle aus dem gleichen Rätselschatz und unterscheiden sich vor allem durch die Auswahl der Rätsel daraus.
Für einige Rätselautoren haben wir eigene Seiten eingerichtet, die u. a. Literaturangaben enthalten:
A-H: Carl Joseph von Adelsheim, Stine Andresen, Niklas Ludwig D'Ambach, Robert Franz Arnold, Johann M. Berger, J. C. Bernher, Franz Brentano, Ignaz Franz Castelli, Alois Cobres, Paula Dehmel, Angela Döhring, Jean Dufresne, August Gottlob Eberhard, Leopold Enk von der Burg, Gustav Theodor Fechner (Dr. Mises), Agnes Franz, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Güll, Wilhelm Hauff, Friedrich Haug, Johann Peter Hebel, Theodor Hell, Karl Henrici, Georg Daniel Hirtz, Ida Hofmann, Walther Horwitz
I-Q: Wilhelm Jordan, Theodor Körner, Karl Kraus, Carl Johann Kette, August Friedrich Langbein, Heinrich von Levitschnigg, Carl Philipp von Lohbauer, Wilhelm Marx, Friedrich von Matthisson, Johann Meyer, Paul Möbius, Immanuel Gottlieb Moser (J. G. M.), Gerhard Adam Neuhofer, Alfred Neumann, Heinrich Möwes, August Graf von Platen,
R-Z: Friedrich Rückert, Samuel Friedrich Sauter, Friedrich Schaefer, Carl Schall, Friedrich Schiller, Friedrich Schleiermacher, Marie Schumacher, Elise Sommer, Karl Stelter, Gustav von Struve, Otto Sutermeister, Heinrich Wilhelm Josias Thiersch, J. R. R. Tolkien, Wilhelm Usener, Christian Felix Weiße
Gleiches gilt für Rätselsammlungen:
Hans Bauer, Ulrich Bentzien, Helga Biebricher, Jürgen Dahl, E. S. Freund, Joseph Frick, Theodor Hell, Volker Schupp, Karl Simrock
Und auch für Periodika:
Alle Seiten erheben natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit und werden laufend ergänzt.
Die urheberrechtlichen Schutzfristen für diese Werke sind abgelaufen, da deren Verfasser bereits mehr als 70 Jahre tot sind.
Gleich eine Warnung vorneweg: Fast alle der folgenden Bücher sind in Fraktur gesetzt. Wer Schwierigkeiten hat, Fraktur zu lesen, sollte sich eine antiquarische Anschaffung gründlich überlegen.
Die mit •• gekennzeichneten Bücher befinden sich leider nicht in unserem Besitz. PDFs oder Scans nehmen wir dankend entgegen!
Eine Sammlung von Rätseln mit Auflösungen. Mit einem Anhang von Bilderrätseln. Erschienen bei Enßlin & Laiblin, Reutlingen, ca. 1919, 95 Seiten
Sammlung von fast tausend Räthseln, Logogryphen, Charaden etc. Erschienen bei George Beese, Hannover, 1846, 289 Seiten
400 naturgeschichtliche Charaden, Zahlen- und Buchstaben-Räthsel sowie Räthselfragen. er deutschen Jugend gewidmet. Erschenen im Verlag der C. A. Fleischmann's Buchhandlung, München, 1862, 264 Seiten
zu schenken den Kindern, die recht denken. Von Michael Becker ist's erdacht, er wünschet, dass es Freude macht. Erschienen im Verlag der Trentner'schen Buchhandlung (G. Stahl), München, 1863, ~60 Seiten
Eine Sammlung d. schönsten Räthsel, Charaden, Logogryphen, kurzweil. Fragen u. Antworten, Räthselrechn. etc. Erschienen bei Enßlin & Laiblin, Reutlingen, 1920, 160 Seiten
Reichhaltigste Rätselsammlung für jung und alt. Erschienen in der Verlagsanstalt und Druckerei Actien-Gesellschaft, Hamburg, 1891, 464 Seiten
Zur Übung im Denken und zur belehrenden Unterhaltung. Verlag von Alfred Oehmigke, Leipzig, ca. 1890. 172 Seiten
in 36 Blättern. Mit 1 Bildertitel (von Stelzner) und 36 Illustrationstafeln in getönter Federlithographie. Im Verlag von Carl Flemming, Glogau, 1861, 39 Seiten
Illustrirtes Räthselbuch für die Jugend. 600 Räthsel, Charaden, Logogryphe, Bilderräthsel, Rösselsprung-Aufgaben etc. Mit 120 Text-Abb. u. einem bunten Titelbilde [auf Taf.]. Erschienne im Verlag Otto Spamer, Leipzig 1877
Eine Räthselsammlung zur Schärfung des Nachdenkens und zur Unterhaltung; zunächst für Lehrer und Schüler, sowie für Gebildete überhaupt. Schulbuchhandlung, 1859
Bernhard Schlicke (Balthasar Elischer), Leipzig, 1880
Herausgegeben von E. S. Freund. Philipp Reclam, Leipzig, 1885. Siehe dazu auch Jean Dufresne
Eine Sammlung von Räthseln, Charaden, Logogryphen. Erschienen bei Baensch, 1872, 176 Seiten
Trewendt, Breslau, 1875, 94 Seiten
Herausgegeben von Joseph Frick, Hauptlehrer. Ein Bringmichraus für Schul und Haus. In der Sammlung »Spielbücher« der 12. Band. Verlag von Otto Maier, Ravensburg
Frankfurt a. M., 1817
enthaltend mehr als 1600 Räthsel, Charaden, Logogriphe, Palindrome, Homonyme, Scherzhaste, Räthselfragen, Figurenräthsel, Rebusse, Kunststücken, arithmetische Räthsel und Räthselmärchen für die Jugend und gesellige Kreise. Im Verlag von Jakob Ferdinand Schreiber, Essling, 1873, 389 Seiten
Zweites Bändchen. Schauspiele, Mährchen, Romane, Erzählungen, Charaden und Räthsel. Im Verlag von A. F. Macklot, Stuttgart, 1826, 228 Seiten
nebst einem Anhange von Räthseln, Charaden, Logogryphen, Homonymen, Palindrome und Anagramme. Im Verlag von Th. Bade, Berlin 1836, 223 Seiten
zur Übung des Scharfsinns für die Jugend mit Auflösungen. Im Verlag Friedrich Campe, Nürnberg, 1830
Auf der Website der Familien Mielke finden sich folgende Angaben:
Das von meinem Urahn Johann Friedrich Christian Kiecksee (1801-1879) geschriebene Rätselbuch hatte mein Großvater, Friedrich Mielke, aufbewahrt. Wann und wie es in seinen Besitz gekommen war, lässt sich heute nicht mehr feststellen. Die Rätselsammlung ist in hochdeutsch abgefasst. Die Vermutung liegt nahe, dass die Rätsel nicht von Johann Kiecksee selbst erdacht worden sind, sondern von einem fremden Autor stammen.
Stichproben unsererseits ergaben, dass viele Rätsel Bestandteil anderer Sammlungen sind (z.B. bei Karl Simrock) , ohne Autorenangabe, also Volksgut
Erschienen bei Johann Friedrich Hartknoch, Leipzig, 1808, 266 Seiten
Verlag von Alerander Duncker, Königlicher Hofbuchhändler, Berlin, 1843
Erschienen im Eigenverlag 1855, 144 Seiten
gesammelt auf den Gefilden des Witzes und der Laune: Eine Auswahl sinnreicher Räthsel, Logogryphen und Charaden der vorzüglichesten Dichter. Im Verlag von Joseph Müller, Pesth, 1817, 252 Seiten
Im Julius 1784 zu Pfeffers gemacht
Verlag Christian Kaiser, München, 1847
Verstandesübungen, arithmetische Aufgaben und Scherze, Räthsel, nebst einem Anhang mit Spielen, für die Jugend und ihre Freunde. Im Verlag von Wilhelm Nitzschke, Stuttgart, 1876
Eine Sammlung deutscher poetischer Rätsel, Charaden, Homonyme, Palindrome, Anagramme, Arithmogriphe, Logogriphe, Rösselsprünge und Citaten-Rätsel. Erschienen im Süddeutsches Verlags-Institut, Stuttgart, 1888
Das ist: Hundert auserlesene Räthsel, welche nebst derselben Erklär- und Auflösungen wie auch nützlichen Moralibus zum Gebrauch der studirenden Jugend und zur Ergetzlichkeit anderer Liebhaber theils selbst verfertigt, theils aus dem sinnreichen Auctoribus zusammen getragen.
Johann August Ebler, Frankfurt und Leipzig, um 1746
auch:
Michael Gottlieb Grießbach, hochfürstl. Sächs. Weimar und Eisenach. priv. Buchhändler, Frankfurt, 1749
Zweites Hundert auserlesene Räthsel, benebst derselben Auflösungen, Erklärungen und nützlichen Moralibus, wie auch einem Anhange auserlesener Merkwürdigkeiten von ausländischen Thieren, Gewächsen, Stauden und anderen vermischten Sachen, zusammen getragen und herausgegeben von Johann Christoph Ludwig.
Johann August Ebler, Frankfurt und Leipzig, 1748
Drittes und Letztes Hundert auserlesene Räthsel, benebst derselben Auflösungen, Erklärungen und nützlichen Moralibus, wie auch einem fortgesetztem Anhange auserlesener Merkwürdigkeiten von ausländischen Thieren, Gewächsen, Stauden und anderen vermischten Sachen, zusammen getragen und herausgegeben von Johann Christoph Ludwig
Michael Gottlieb Grießbach, hochfürstl. Sächs. Weimar und Eisenach. priv. Buchhändler, Frankfurt und Leipzig, 1750
Über 100 belehrende Silben-, Versteck-, Umstell- u. Visitenkarten-Rätsel. Erschienen bei Ensslin & Laiblin, 1925, 79 Seiten
Ein Geschenk für häusliche und gesellige Kreise. Zweite, umgearbeitete und vermehrte Auflage. Im Selbstverlage des Verfassers, Theodor Fischer's Buchdruckerei, Kassel, 1853
Im Verlag der Königlichen Hofbuchdruckerei Trowitzsch & Sohn, 1891
Im Verlag von G. Reimer, 1876, 480 Seiten
Im Verlag von W. Kohlhammer, 1891, 204 Seiten
Enthaltend hundert der besten Räthsel und Charaden. Im Verlag der Ernst'schen Buchhandlung, Quedlinburg, 1834, 67 Seiten
Enthaltend 256 Anekdoten, Schwänke, Räthsel und Räthselfragen. Vierzehnte, umgearbeitete Auflage. Im Verlag der Ernst'schen Buchhandlung, Quedlinburg und Leipzig, 1861, 143 Seiten
Band IV: Aphorismen und Agrionien, Denksprüche und Räthsel in prosa und Versen. Im Selbstverlag des Verfassers, Ohio, Cincinnati, 1908
Neue, vermehrte Ausgabe. Im Verlag von C. Steiger, New York, 1871, 33. Auflage
Crusius, 1784
Im Verlag von Hermann Julius Mayer, Leipzig, 1849
150 neue Original-Rätsel verschiedener Gattung: Buchstaben-, Silben- und Zahlenrätsel, Homonyme, Logogriphe, Palindrome, Charaden, Rösselsprünge. ca. 1900, 240 Seiten
Dieses Buch wird manchmal fälschlicherweise Edgar Aalborg zugeschrieben. Aalborg ist Herausgeber von:
Wie amüsieren wir unsere Gesellschaft? Neuer maitre de plaisier für Freunde geselliger Vergnügungen enthaltend Zauber-Soiree in Vortragsform sowie Die Kunst des Bauchredens und Orientalische Zauberbühne. Original-Rätsel, Rösselsprünge und Scherzfragen, Gesellschaftsspiele und Pfänderauslösungen. Ein unentbehrliches Handbuch für Familien- und Gesellschaftsabende, wie andere vergnügte Anlässe. Unter Mitwirkung hervorragender Fachleute herausgegeben von Edgar Aalborg. Stuttgart, Levy & Müller um 1900.
Beigebunden sind zwei weitere Schriften: 1. Wer errät's? 150 neue Original-Rätsel verschiedener Gattung. Hrsg. von A. Schmidt und A. Nicolai. – 2. Was wollen wir spielen? Allerlei Gesellschaftsspiele. Hrsg. von Constanze von Franken. [Quelle]
Ein Hausschatz der schönsten Märchen und Erzählungen, Kinderlieder und Reime, Gebete, Sprichwörter und Räthsel. Im Verlag von H. L. Brönner, Frankfurt am Main, 1859
oder der Gesellschafter, wie er sein soll. Eine Anweisung sich in Gesellschaften beliebt zu machen und die Gunst des schönen Geschlechts zu erwerben. Im Verlag der Ernst'sche Buchhandlung, Quedlingburg/Leipzig, 1842, 265 Seiten
Räthsel mit und ohne Auflösung. Im Verlag der Hallenschen Buchhandlung, Brandenburg, 1781
Rätsel und Sprachwunder aus alter und neuer Zeit. Im Verlag F. A. Perthes A.-G., Gotha/Stuttgart, 1924, 182 Seiten
Dem gesellschaftlichen Leben gewidmet. Trampischen Schriften, 1800
Rätselbuch für groß und klein. Erschienen bei Laumann, 1911, 104 Seiten
Eine Räthselsammlung. Im Verlag von P. W. Lippe, Freiburg, 1847
1858
Auf Kosten des Verfassers, Freiburg, 1918
oder Sammlung der besten und neuesten Räthsel, Charaden, Logogriphen und Anagrammen, nebst einem Blumenkranze für Stammbücher. Im Selbstverlag des Herausgebers, 1812, 189 Seiten
oder Sammlung noch nirgends abgedruckter Räthsel, Charaden, Logogriphen und Anagrammen nebst einem Blumenkranze für Stammbücher. Erschienen bei Petsch, 1813, 215 Seiten
Damals wie heute ist es nicht unüblich, dass Buchhandlungen oder Verlage Werke ohne Autoren- oder Herausgeber-Angabe herausbringen.
größtentheils aus dem Leipziger Wochenbatte und aus dem Kinderfreunde genommen
Erschienen bei Schneider u. Weigel, Nürnberg, ca. 1800, 112 Seiten
zur angenehmen Unterhaltung. Von einem Kinderfreunde gesammelt. Dritte, vermehrte Auflage. Erschienen bei Schneider u. Weigel, Nürnberg, 1780, 109 Seiten
Eine Sammlung der kurzweiligsten und pikantesten Scherzfragen. Ein sehr unterhaltendes Büchlein zur Aufheiterung in geselligen Kreisen. Im Verlag von J. Lutzenberger, Burghausen, ca. 1860
Ein Geschenk- und Erholungsbüchlein für fleißige und folgsame Kinder. Im Verlag der Ignaz Heiglund Compagnie, Straubing, 1809
Quintessenz von Erzählungen, Novellen, Legenden, Gedichte, Mährchen, Reiseberichte berühmter Touristen, Anekdoten, Schwänke, Räthsel, Charaden und Gesellschaftsspiele etc. Erschienen in der Jenisch & Stage'sche Buchhandlung, Augsburg, 1843,
und der geselligen und häuslichen Freude in 560 neuen Charaden, mehreren Gesellschaftsräthseln und andern Spielen. Erschienen bei Paul Friedrich Vogel, Leipzig, 1798
Kurzweilige Fragen und Antworten zum angenehmen Zeitvertreib. Erschienen in der Georg Daquet's Verlags-Buchhandlung, Augsburg, 1851
zur Schärfung der Denkkraft für die Jugend. Auch zur Unterhaltung in geselligen Zirkeln. Neue verbesserte und viel vermehrte Auflage. Druck und Verlag von Friedrich Campe, Nürnberg, 1874
Burleske Selbst-Beschreibung eines Allbekannten mit eingestreuten Pfefferkörnern. In Commission bei E. H. Reclam, Leipzig, 1830, 180 Seiten
Dreihundert neue Räthsel, Charaden, Logographe und dgl. Druck und Verlag von Josef Groák, Olmütz, 1864, 175 Seiten
Ein Taschenbuch für Freunde poetischer Spiele. Erschienen bei Georg Decker, Berlin, 1809, 166 Seiten
Das Urheberrecht der folgenden Bücher ist noch nicht abgelaufen. Allerdings ist das Urheberrecht für fast alle der darin gesammelten Rätsel abgelaufen – nicht abgelaufen ist lediglich das Urheberecht für einzelne neuere Rätsel sowie für Einleitungen und sonstige Texte der Herausgeber.
Siehe auch: Hans Bauer, Ulrich Bentzien, Helga Biebricher, Jürgen Dahl, Volker Schupp
Deutsche Volksrätsel, herausgegeben von Kurt Brzoska
Insel-Verlag Nr. 494
Leipzig, 1936, 79 Seiten
Mit Bildern von Helga Gebert, Ingrid Gullatz, Bernd Hennig, Paul Maar, Milan Marsalek und Andreas Röckener.
1. Auflage
Verlag Beltz & Gelberg
Reihe: Kleine Hand Bücher, Band 6
Weinheim, 1986, 30 Seiten
ISBN 978-3-407-79006-6
Josef Guggenmos (2.7.1922-25.9.2003) war ein deutscher Lyriker und Autor von Kinderbüchern. Sein bekanntestes Buch ist „Was denkt die Maus am Donnerstag?“.
Mit einem Nachwort herausgegeben von Walter Hansen
Mit Illustrationen von Ruth Botzenhardt
Deutscher Taschenbuch Verlag
München, 2011, 128 Seiten
ISBN 978-3-423-14061-4
Quiz- und Scherzfragen für gesellige Stunden
Falken Verlag
Niedernhausen, 1981, 168 Seiten
ISBN 3-806-80577-6
Die klassischen Rätselgedichte machen nur einen kleinen Teil des Buches aus. Leider hat Karl-Hermann Schneider viele Autorenangaben unterschlagen; diese müssen in den anderen Büchern nachgeschlagen werden.
Im 18. und 19. Jahrhundert gab es eine Vielzahl von täglich, wöchentlich oder jährlicherscheinenden Periodika, oft nur mit lokaler Bedeutung, oft nur 4 bis 8 Seiten stark. Damals gehörte es zum guten Ton, mindestens einmal in der Woche ein Rätsel oder eine Scharade anzudrucken, oftmals als Urdruck.
Das urheberrechtlichen Schutzfristen für diese Werke sind abgelaufen, da deren Verfasser bereits mehr als 70 Jahre tot sind.