"Was mit mir, sich erschließen lässt. -> Was mit Frage(n), sich erschließen lässt" --
Die Antwort auf eine Frage würde ich nicht "schließen" nennen. Das Ergebnis eines logischen Schusses aus wahren Prämissen ist immer wahr; die Antwort auf eine simple Frage kann falsch sein. Brentano kannte dieses Unterschied sicher ganz genau.
Die Antwort auf die Frage "Existiert Bielefeld" ist beispielsweise in klaren NEIN, siehe
http://www.bielefeldverschwoerung.de/Was ohne mich, steht so schon fest,
Was mit mir, sich erschließen lässt.
Ist die Kommasetzung eigentlch den damaligen Regeln entsprechend oder hat sie eine tiefere Bedeutung? Hat das "so" eine bestimmte Bedeutung? Der Vers ergibt ja auch ohne "so" einen Sinn, nur das Versmaß stimmt nicht mehr.
"fest stehen" ist übrigens ein Homonym, eine Tatsache kann fest stehen, aber auch ein Gebäude, das nicht auf Sand gebaut ist.
"Erschließen" ist auch ein Homonym; Duden: 1a. zugänglich machen; 1b. auffinden und nutzbar machen; 2a. (gehoben) sich öffnen, aufbrechen; 2b. zugänglich, verständlich werden; 2c. sich jemandem offenbaren, anvertrauen; 3. durch bestimmte Schlussfolgerungen ermitteln
Da tun sich ja himmlische Abgründe auf, mein Ihr
Teufelchen