Hallo Quadwo!
Treue ist ja nun Schnee von gestern. Und,
unter uns gesagt, dass mit dem 't' sehe ich ähnlich wie Du.
Dein weiterer Kommentar führt in die richtige Richtung.
Zu 'machen' eine kurze Episode, kann überlesen werden.
- Lösung oder Tipp: Anzeigen
- Habe als Kind in einem Aufsatz 11 Mal das Wort 'machen' benutzt (ich machte etwas, jemand machte etwas , wir machten etwas, ...). Dreimal hat es die Lehrerin rot unterstrichen, dann nur noch am Blattrand die Zeile rot gekennzeichnet. Da der Inhalt o.k. war, hat sie bei der Bewertung beide Augen zugedrückt. Unter dem Aufsatz stand in rot geschrieben: " .... und kleine Kinder 'machen' in die Windeln!" Diese 'nette' Geste hat bei mir eine anhaltende Wirkung erzeugt. Jedesmal, wenn ich 'machen' schreiben will überlege ich, wie man es ohne 'machen' formulieren könnte. (Überlegen! Nicht unbedingt umsetzen.)
Und wie entsteht überhaupt so etwas? Mach das Fenster zu, mach das Licht aus, mach den Abwasch, kannst du dies oder jenes machen, .... alles wird irgendwie gemacht.
Doch zurück zum Rätsel.
'Machen' deckt ja eine ganze Reihe von Tätigkeiten ab und ist ja auch heute gängiger Jugendjargon.
Mein 'aha' und warum 'um die Ecke denken' - Wir haben bis jetzt immer versucht ein Wort zu finden, welches die 'Straffälligkeit' schon in sich trägt. Als Substantiv oder als Verb - Raub, Mord, Trug, töten, brandschatzen, ... Aber das gesuchte Wort an sich ist ganz harmlos. (Wenn man es nicht im Zusammenhang mit diesem Satz sieht.)